Es gibt kaum eine Plugin-Kategorie, in der das Wort „kostenlos“ so oft und so unterschiedlich gemeint ist wie bei Cookie-Bannern. Im WordPress-Verzeichnis stehen Dutzende Plugins mit dem Etikett free. Bei einigen heißt das: der Quellcode ist offen, es gibt keine Verkaufsversion, fertig. Bei anderen heißt es: die Grundfunktion ist frei, und genau die Funktion, die dir am Ende Arbeit abnimmt, kostet 59 Euro im Jahr. Beides ist legitim. Nur solltest du wissen, welches von beidem du gerade installierst.
Dieser Beitrag sortiert sieben Lösungen nach genau diesem Kriterium – und nennt bei jeder, was die kostenlose Stufe wirklich kann und wo die Bezahlschranke steht. Am Ende steht meine Empfehlung: Pressidium Cookie Consent, das einzige Plugin im Feld, das gar keine Premium-Variante hat. Alle Angaben sind am 24. August 2026 an den Herstellerseiten und im WordPress-Verzeichnis nachgesehen; Preise und Funktionsumfang ändern sich, prüfe sie vor einer Entscheidung nach.
Cookie-Consent-Plugins auf einen Blick
- Vollständig frei, ohne Bezahlversion: Pressidium Cookie Consent (GPL v2, Version 1.9.1 vom 9. Dezember 2025, über 10.000 aktive Installationen). Es gibt schlicht nichts dazuzukaufen.
- Frei, aber mit Bezahlschranke: Real Cookie Banner, Complianz und CookieYes sind Freemium. Alle drei sind in der Gratisstufe benutzbar, alle drei sparen dir erst in der Bezahlstufe Arbeit.
- Gar nicht frei: Borlabs Cookie wird ausschließlich als Kauflizenz verkauft, eine kostenlose Version existiert nicht.
- Bausteine statt Plugin: Klaro (BSD-3) und CookieConsent von Orest Bida (MIT) sind offene JavaScript-Bibliotheken ohne offizielles WordPress-Plugin – frei, aber Handarbeit.
- Der teuerste Unterschied ist nicht der Preis, sondern die Dienste-Vorlagen: Real Cookie Banner stellt 160 davon hinter die Bezahlschranke, weil dahinter Rechercheaufwand steckt, den sonst du hast.
- Google Consent Mode ist bei Pressidium, Complianz und CookieYes in der freien Stufe enthalten – bei Real Cookie Banner nicht.
- Fazit in einem Satz: Wer selbst weiß, welche Skripte auf seiner Seite laufen, fährt mit Pressidium Cookie Consent am besten; wer das nicht weiß, zahlt bei einem der Freemium-Plugins für genau dieses Wissen.
Was ein Cookie-Consent-Plugin überhaupt leisten muss
Blockieren, nicht nur fragen
Ein Banner, das um Einwilligung bittet, während im Hintergrund längst Google Analytics geladen wurde, ist kein Einwilligungswerkzeug, sondern Dekoration. Die eigentliche Arbeit eines Consent-Plugins passiert vor dem Klick: Es muss Skripte und iframes daran hindern, überhaupt zu starten, bis die Zustimmung vorliegt – und es muss die gesetzten Cookies wieder aufräumen, wenn jemand seine Einwilligung zurückzieht.
Daraus ergibt sich eine kurze Prüfliste, an der sich jedes Plugin messen lässt: Blockiert es Skripte zuverlässig, auch die, die ein Theme oder ein anderes Plugin einbindet? Lässt sich die Einwilligung genauso leicht widerrufen wie erteilen? Protokolliert es, wer wann worin eingewilligt hat? Und kommt es ohne fremde Server aus, oder hängt es an einem Dienst des Anbieters?
Der letzte Punkt wird oft übersehen. Ein Consent-Plugin, das seine Konfiguration und seine Einwilligungsprotokolle in der Cloud des Anbieters hält, ist selbst eine Datenverarbeitung – ausgerechnet an der Stelle, an der du Datenverarbeitung gerade sauber regeln wolltest.
Der rechtliche Rahmen in drei Sätzen
Maßgeblich ist in Deutschland § 25 TDDDG. Die Vorschrift verlangt für das Speichern von Informationen auf dem Endgerät und den Zugriff darauf grundsätzlich eine Einwilligung; ausgenommen ist im Wesentlichen das, was für den ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist. Das Gesetz hieß bis 2024 TTDSG und wurde im Zuge des Digitale-Dienste-Gesetzes umbenannt – der Inhalt der Vorschrift blieb dabei erhalten.
Das ist eine grobe Einordnung und ausdrücklich keine Rechtsberatung. Ob dein konkretes Setup eine Einwilligung braucht, hängt an den Diensten, die du einsetzt, und daran, wozu du sie einsetzt. Ein Plugin kann diese Frage nicht für dich beantworten – es kann nur umsetzen, was du entschieden hast. Genau deshalb ist die interessanteste Eigenschaft eines Consent-Plugins nicht sein Funktionsumfang, sondern wie präzise du ihm sagen kannst, was es tun soll.
Vier Spielarten von „kostenlos“

Freemium: die Grundfunktion ist frei, die Zeitersparnis kostet
Bei den großen Freemium-Plugins ist die kostenlose Version nicht kastriert – sie ist unfertig im Sinne von: du musst die Arbeit selbst machen. Real Cookie Banner formuliert das in seiner eigenen Plugin-Beschreibung erstaunlich offen: Die freie Fassung erlaubt unbegrenzt viele selbst angelegte Dienste und Content-Blocker, hinter der Bezahlschranke stehen die „160+ service templates and 130+ content blocker templates“ – also die fertigen Vorlagen für Google Analytics, YouTube, Maps und den ganzen Rest, in denen der Rechercheaufwand steckt.
Das ist ein fairer Handel, aber er sollte bewusst geschlossen werden. Wenn du auf deiner Seite drei Fremddienste einsetzt und weißt, welche Cookies sie setzen, ist die freie Stufe vollkommen ausreichend. Wenn du eine gewachsene Seite mit zwanzig Plugins hast und nicht sicher sagen könntest, was davon nach Hause telefoniert, kaufst du mit der Pro-Version im Kern eine Recherche ein.
Kontobindung, Kauflizenz – und der Sonderfall ohne Bezahlversion
Die zweite Spielart ist die Kontobindung. CookieYes ist im WordPress-Verzeichnis kostenlos zu haben und bringt in der freien Stufe viel mit – automatische Skriptblockierung, Präferenzzentrum, Einwilligungsprotokoll mit CSV-Export, Google Consent Mode v2, Übersetzungen in über 40 Sprachen. Der Cookie-Scan und die kostenpflichtigen Stufen laufen aber über den Dienst des Anbieters. Ich habe nicht selbst getestet, wie weit sich die Gratisstufe ohne Anbieterkonto nutzen lässt – wenn dir das wichtig ist, prüfe es vor der Installation.
Die dritte Spielart ist die ehrlichste: Borlabs Cookie gibt es nur als Kauflizenz. Keine Gratisversion, kein Eintrag im WordPress-Verzeichnis, kein Etikett, das etwas anderes verspricht. Wer damit arbeitet, weiß von der ersten Minute an, woran er ist. Preise nenne ich hier bewusst nicht, weil ich sie für diesen Beitrag nicht selbst am Angebot verifizieren konnte.
Und dann gibt es die vierte, seltenste Spielart: ein gepflegtes Plugin, bei dem es überhaupt nichts zu kaufen gibt. Genau da wird es interessant.
Der Vergleich: was die freie Stufe jeweils wirklich kann
Die Übersicht
| Lösung | Modell | In der freien Stufe enthalten | Kostet extra | Preis (Stand 08/2026) |
|---|---|---|---|---|
| Pressidium Cookie Consent | vollständig frei, GPL v2 | alles: Skriptblockierung per Regex, Auto-Löschen von Cookies, Einwilligungsprotokoll, Google Consent Mode, WP Consent API, Gutenberg-Block für die Cookie-Tabelle | – | – |
| Real Cookie Banner | Freemium | unbegrenzt eigene Dienste und Content-Blocker, Scanner, Einwilligungsdokumentation, 17+ Sprachen, Entwickler-API | 160+ Dienst- und 130+ Blocker-Vorlagen, 20+ Design-Vorlagen, Google Consent Mode, TCF, Geo-Targeting, Statistiken, Drittland-Einwilligung | 59 € bis 299 €/Jahr |
| Complianz | Freemium | Cookie-Scan, Banner, Richtlinien-Assistent, Skript- und iframe-Blockierung, Google Consent Mode, über 250 Integrationen | A/B-Tests, erweiterter Scan, Geo-IP, TCF v2.0, DNT/GPC, weitere Rechtstexte, Priority-Support | 59 $ bis 399 $/Jahr |
| CookieYes | Freemium mit Anbieterdienst | Banner, automatische Skriptblockierung, Präferenzzentrum, Scan, Einwilligungsprotokoll mit CSV-Export, Google Consent Mode v2, 40+ Sprachen | eigenes Banner-Design, Geo-Targeting, IAB TCF v2.3, Scan bis 8.000 Seiten, geplante Scans, Subdomain-Freigabe | nicht selbst geprüft |
| Borlabs Cookie | reine Kauflizenz | – | der vollständige Funktionsumfang | nicht selbst geprüft |
| Klaro | offene Bibliothek, BSD-3 | vollständiger Consent-Manager als JavaScript | – | – |
| CookieConsent (Orest Bida) | offene Bibliothek, MIT | die Banner-Mechanik, auf der Pressidium aufsetzt | – | – |
Was in den freien Stufen am häufigsten fehlt
Drei Funktionen tauchen fast immer erst in der Bezahlstufe auf, und es lohnt sich, ehrlich zu prüfen, ob du sie überhaupt brauchst. Geo-Targeting – also verschiedene Banner je nach Herkunftsland – ist für eine deutschsprachige Nischenseite meist überflüssig. TCF, das Transparency & Consent Framework der Werbewirtschaft, brauchst du nur, wenn du programmatische Werbung ausspielst. Und A/B-Tests am Banner sind eine Optimierungsübung für Seiten mit ordentlich Traffic.
Die eine Funktion, deren Fehlen wirklich weh tut, ist der automatische Cookie-Scanner. Er sagt dir, was auf deiner Seite tatsächlich läuft – und das ist die Grundlage für alles Weitere. Complianz und CookieYes haben ihn in der freien Stufe, Real Cookie Banner auch. Pressidium hat ihn nicht, und darauf komme ich gleich zurück.
Wie groß die Kandidaten sind
Verbreitung ist kein Qualitätsmerkmal, aber sie sagt etwas über die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler schon jemandem aufgefallen ist. Complianz und CookieYes stehen jeweils bei über einer Million aktiver Installationen – Complianz mit 4,7 von 5 Sternen aus 1.654 Bewertungen, CookieYes mit 4,8 aus 3.228. Real Cookie Banner liegt bei über 100.000 Installationen und 4,9 aus 489 Bewertungen. Pressidium Cookie Consent kommt auf über 10.000 Installationen und 4,8 aus 40 Bewertungen.
Das Größenverhältnis ist also deutlich, und es ist das stärkste Argument gegen meine eigene Empfehlung. Wer ein Plugin sucht, hinter dem eine große Nutzerbasis und ein Support-Team stehen, greift zu einem der drei anderen. Wer offenen Code ohne Bezahlschranke sucht, hat im WordPress-Verzeichnis kaum eine bessere Wahl.
Meine Empfehlung: Pressidium Cookie Consent

Was es kann
Das Plugin kommt vom griechischen Managed-Hosting-Anbieter Pressidium und liegt offen auf GitHub, unter GPL v2 oder später. Es setzt auf der JavaScript-Bibliothek CookieConsent von Orest Bida auf – reines Vanilla-JavaScript, ohne Framework, ohne fremde Abhängigkeiten. Aktuell ist Version 1.9.1 vom 9. Dezember 2025, das Verzeichnis zählt über 10.000 aktive Installationen bei einer Durchschnittsbewertung von 4,8 aus 40 Rezensionen. Vorausgesetzt werden WordPress 6.0 und PHP 8.1.
Der Funktionsumfang deckt alles ab, was auf der Prüfliste weiter oben steht:
- Skripte blockieren – über exakte Übereinstimmung oder reguläre Ausdrücke, also auch für Skripte, deren URL sich bei jedem Aufruf ändert.
- Cookies automatisch löschen, wenn eine Kategorie abgewählt wird.
- Einwilligungen protokollieren, um den Nachweis führen zu können.
- Google Consent Mode – sowohl über gtag.js als auch über den Google Tag Manager, wofür es eine eigene GTM-Vorlage gibt.
- WP Consent API – die Integration wurde in Version 1.8.0 umgesetzt; damit erfährt jedes andere Plugin, das diese Schnittstelle nutzt, ob es Daten erheben darf.
- Schwebender Einstellungsknopf, damit der Widerruf genauso leicht ist wie die Zustimmung.
- Gutenberg-Block für eine dynamische Cookie-Tabelle, die sich in die Datenschutzerklärung setzen lässt.
- Bots ausblenden, erneutes Einholen der Einwilligung nach einer Änderung, WAI-ARIA-Konformität, automatische Spracherkennung.
- KI-Anbindung an GPT oder Gemini, um Übersetzungen und Cookie-Beschreibungen erzeugen zu lassen.
Der entscheidende Punkt steht aber nicht in dieser Liste: Es gibt keine Pro-Version. Kein Feature ist ausgegraut, keine Einstellung führt auf eine Verkaufsseite, und es gibt keinen Anbieterserver, der irgendetwas von deinen Besuchern erfährt. Das ist im Consent-Markt die Ausnahme, nicht die Regel – und es ist der Grund, warum ich das Plugin für die derzeit beste kostenfreie Lösung halte.
Wo die Grenzen liegen
Ehrlich bleiben heißt, die Lücken zu nennen. Pressidium Cookie Consent hat keinen automatischen Cookie-Scanner, keine fertigen Dienste-Vorlagen und erzeugt keine Cookie-Richtlinie. Du musst also selbst wissen, welche Skripte auf deiner Seite laufen, und die Kategorien selbst anlegen. Für eine überschaubare Seite ist das eine halbe Stunde Arbeit. Für eine gewachsene Installation mit zwanzig Plugins ist es der Punkt, an dem ein Scanner sein Geld wert wäre.
Ebenfalls nicht dabei: TCF, Geo-Targeting, Einwilligungsstatistiken und die Weitergabe der Einwilligung über mehrere Domains. Und ein Blick auf die Zahlen relativiert: 156 Sterne auf GitHub und rund 40 Bewertungen sind ein kleines Projekt neben Complianz mit über einer Million Installationen. Das ist kein Qualitätsurteil – aber es heißt, dass weniger Augen auf dem Code liegen und die Entwicklung an wenigen Personen hängt. Wer darauf keine Lust hat, ist bei einem der großen Freemium-Plugins besser aufgehoben.
Wann ein anderes Plugin die bessere Wahl ist
Entscheidung nach Websitetyp
- Blog oder Nischenseite, wenige Fremddienste, technisch versiert: Pressidium Cookie Consent. Volle Kontrolle, nichts nachzukaufen.
- Gewachsene Seite, unklarer Bestand an Skripten: Complianz oder Real Cookie Banner. Hier zahlst du für den Scanner und die Vorlagen – und das ist gut angelegtes Geld, wenn dir sonst der Überblick fehlt.
- Kundenprojekte in Serie: eine Agenturlizenz rechnet sich schnell. Real Cookie Banner deckt 25 Seiten für 299 € im Jahr ab, Complianz 25 Seiten für 399 $.
- Werbefinanzierte Seite mit programmatischer Vermarktung: du brauchst TCF, also zwangsläufig eine Bezahlstufe.
- Nicht-WordPress oder eigenes Frontend: Klaro oder CookieConsent direkt einbinden.
Die reinen Bausteine: Klaro, CookieConsent und die WP Consent API
Klaro von KIProtect beschreibt sich selbst als „an open-source, privacy-friendly & compliant consent manager for your website“, steht unter BSD-3-Lizenz und zählt rund 1.500 Sterne auf GitHub. Ein offizielles WordPress-Plugin gibt es nicht – die Einbindung ins Theme ist Handarbeit, dafür hast du volle Kontrolle über jedes Detail.
CookieConsent von Orest Bida ist die Bibliothek, auf der Pressidium aufbaut: MIT-Lizenz, Version 3.1.0 vom 4. Februar 2025, rund 5.500 Sterne. Wer sie direkt einsetzt, baut sich im Grunde selbst, was Pressidium als fertiges Plugin liefert.
Und dann gibt es noch ein Plugin, das gar kein Banner ist, aber in diese Liste gehört: die WP Consent API von Rogier Lankhorst, über 200.000 aktive Installationen. Sie verwaltet keine Einwilligung, sondern stellt die Schnittstelle bereit, über die ein Consent-Plugin allen anderen Plugins mitteilen kann, was erlaubt ist. Umgesetzt haben sie unter anderem Complianz, Cookiebot, CookieYes, iubenda und consentmanager – und eben Pressidium. Auf der anderen Seite fragen Google Site Kit, Burst Statistics und WP Statistics darüber ab, ob sie zählen dürfen. Wenn du Plugins einsetzt, die diese Schnittstelle unterstützen, ist ihre Unterstützung ein handfestes Auswahlkriterium.
Was ich für diesen Vergleich nicht prüfen konnte
Damit klar ist, worauf dieser Beitrag beruht: Funktionsumfang, Lizenzen, Versionsstände und Installationszahlen habe ich in den offiziellen Quellen nachgelesen – im WordPress-Verzeichnis, auf den Herstellerseiten und in den GitHub-Repositorien. Was ich nicht getan habe, ist jedes dieser Plugins auf einer Testinstallation einzurichten und zu messen, wie gut die Skriptblockierung im Alltag tatsächlich greift.
Zwei Angebotsseiten waren aus meiner Arbeitsumgebung nicht abrufbar: die von Borlabs und die Preisübersicht von CookieYes. Deshalb steht bei beiden in der Tabelle „nicht selbst geprüft“ statt einer Zahl. Lieber eine Lücke als eine Zahl, die niemand nachgesehen hat.
Häufige Fragen zu kostenlosen Cookie-Consent-Plugins
Kosten und Lizenz
Funktion und Auswahl
Quellen und weiterführende Links
- Pressidium Cookie Consent auf GitHub – Quellcode, Funktionsliste, Lizenz
- Pressidium Cookie Consent im WordPress-Verzeichnis
- Real Cookie Banner und die Preisübersicht des Herstellers
- Complianz und die Preisseite
- CookieYes
- WP Consent API
- Klaro und CookieConsent von Orest Bida
Passend dazu aus dem eigenen Bestand: Den eigenen Blog aufgeräumt – dort ging es unter anderem um eine Datenschutzerklärung, die vier laufende Dienste nicht erwähnte. Und in den Blogger Tools steht, womit ich sonst arbeite.
Stand aller Angaben: 24. August 2026. Preise, Versionsnummern und der Zuschnitt der kostenlosen Stufen ändern sich – prüfe sie vor einer Entscheidung selbst nach. Dieser Beitrag ist eine technische Einordnung und keine Rechtsberatung.


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