Irgendwann kommt der Punkt, an dem ein Blog einen Newsletter bekommen soll. Die Suchmaschine wirft dann Dutzende Vergleichstabellen aus, in denen Monatspreise und Kontingente nebeneinanderstehen, und man wählt den Dienst, der in der eigenen Größenordnung am günstigsten aussieht. Das ist die falsche Reihenfolge. Für einen WordPress-Blog entscheiden zwei andere Dinge über den Alltag — und beide tauchen in keiner Preistabelle auf.
Dieser Beitrag ist der Vergleich, den ich mir selbst gewünscht hätte, bevor ich anfange: drei Dienste, an den Anbieterseiten und im WordPress-Verzeichnis nachgesehen, mit Datum. Alles, was ich nicht geprüft habe, ist als ungeprüft gekennzeichnet — es sind mehr Punkte, als man erwartet.
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